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 Gabi und Anne unterhalten sich

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allotria
Quasselneugieriger
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Männlich
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Quasselt seit : 20.03.15
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BeitragSa 10 Okt 2015 - 22:28 Uhr: Thema: Gabi und Anne unterhalten sich
   Beitrag ID: #122673 - Erstellt von: allotria

"Ja, ja, Anne, mit den Männern erlebt man so allerhand, neulich hat mich einer zum Tanzen geholt, da hab ich schon nach drei Minuten meine linke Brust herausgeholt und gefragt; 'Ist die vielleicht platt?', 'Nein, nein', hat er gestammelt, doch ich hab` schon kurz darauf die rechte Brust aus der Bluse geholt und gefragt; Ist die etwa platt?. 'Nein, natürlich nicht', hat er geantwortet. Da hab` ich ihn angeschnauzt; Dann fahren sie auch gefälligst ihren Wagenheber wieder ein."

"Ja Gabi, da hast Du Recht. Mich wollte neulich einer vernaschen, da hab' ich anstandshalber gesagt:"
"Sie Schuft", da ist er weggelaufen und ich hinter ihm her.
"Auf der Straße standen einige Männer, denen habe ich zugerufen; Haltet den Kerl, der wollte mir 'was antun, oder hat vielleicht von euch jemand Zeit?"

"Hab` ich Dir schon von meiner stotternden Cousine erzählt?...", fragt Gabi, "... die war von einem Kerl in ein Hotelzimmer geschleppt worden. Als er sich ihr näherte, wollte sie zu ihm sagen; `Ich bin noch Jungfrau`, doch bis sie das herausgebracht hatte, war sie schon keine mehr."

Sie erzählt weiter: "Schreit doch neulich unser' Mutter aus der ersten Etage herunter:" "Gabi, ist der Briefträger schon gekommen?"
Ich lag gerade unter ihm auf dem Sofa und hab geantwortet: "Es kann nicht mehr lange dauern, er hat schon ganz glasige Augen."

"Als ich zum ersten mal mit einem Jungen aus war...", flicht Anne ein, "...hat mein Vater nachher gefragt; `Warst du auch artig?`, da hab ich geantwortet; Ich war sogar großartig... hat Peter gesagt."

Als Gabis Freund zu Besuch kommt, verabschiedet sich Anne. Florian hat die Tür noch nicht ganz hinter sich geschlossen, da hat Gabie schon seinen Reißverschluß geöffnet um ihn zu wilden Liebesspielen zu verführen.
Doch sie hat nicht an Kurtchen, ihren kleinen Bruder gedacht denn der schleicht wenig später durch`s Haus und wagt einen Blick durchs Schlüsselloch.
"Das mußt du Dir ansehen...", sagt er voller Empörung zu seinem Vater, der auf dem Weg zu seiner Stammkneipe am Zimmer vorbei geht, "...und mit mir schimpft sie schon, wenn ich am Daumen lutsche."

"Ein Bier und `nen Korn", ruft Willy schon wenig später dem Wirt zu, schwingt sich auf einen der Barhocker an der Theke und wird von Alfred, einem Saufkollegen mit viel Lamento begrüßt.
Nachdem der Wirt angezapft hat, geht er zu dem einzigen besetzten Tisch im Lokal um abzuräumen.
"Na, wie war das Essen?", fragt er den Gast, der gerade den letzten Bissen herunterdrückt. "Och...", sagt dieser, "...wenn die Suppe so warm gewesen wäre wie der Wein, und der Wein so alt wie das Hähnchen und das Hähnchen so groß wie das Loch in der Tischdecke, dann..., ja dann wär es ein prima Essen gewesen."

Kurz darauf betritt das neureiche Ehepaar Heckmann die Gaststube und nimmt an einem der Tische Platz.
"Wir möchten gerne etwas essen." flötet die Frau dem Wirt zu.
"Menü oder a la Cart`?", fragt dieser freundlich.
"Bringen sie beides...", murrt Heckmann, "...aber daß sie mir nicht den Ketchup vergessen."

Nach einigem hin und her, fragt Heckmann: "Ist Kaviar auch wirklich das teuerste was sie uns bieten können und was ist Kaviar überhaupt?"
"Das sind Eier vom Stör", klärt der Gastronom die Lottogewinner auf.
"Na gut...", meint Heckmann, "...dann hauen Sie uns `mal jedem zwei Stück davon in die Pfanne."

"Willy, Du weißt doch, daß ich arbeitslos bin und daß ich das auch noch lange bleiben möchte", sagt Alfred, der schon allerhand Striche auf dem Deckel hat. "Da fragt mich doch meine Alte heute früh um halb neun, als sie vom Zeitungsaustragen zurück kommt:
"Alfred, hast du schon gefrühstückt?"
Da hab` ich ihr ganz vorwurfsvoll geantwortet "Noch keinen Tropfen".
Dann bin ich losgegangen und hab ihr zugerufen; "Wenn ich zum Mittagessen nicht pünktlich bin, brauchst du mit dem Abendessen nicht auf mich zu warten."

"Stell dir 'mal vor, beim Verlassen des Hauses bin ich dann doch tatsächlich beinahe über die vier Tonnen Koks gestolpert die der Kohlenhändler dahin gekippt hatte. Paß mal auf, so wie ich meine faule Schlampe kenne, liegt ein Teil davon auch heute Abend noch da, und den Rasen hat sie sicher auch noch nicht gemäht, aber warte die packe ich mir wenn sie heute Nacht von der Spätschicht kommt."

"Fräulein Helga, bedienen sie den jungen Mann da hinten am Fenster mal bitte", sagt derweil der Wirt zu seiner Kellnerin.
Helga schiebt los und ruft schon von weitem "Womit kann ich dienen, bitte schön?" "Ein Bier, ein Korn und was zu poppen", sagt der junge Mann.
Helga ist entrüstet und bittet die Wirtin, den Gast zu bedienen.
"Ich möchte ein Bier, einen Korn und was zu poppen", sagt dieser auch zur Wirtin die sofort ihren Mann herbeiruft. Der baut sich, die Fäuste in die Hüften gestützt vor dem Gast auf und fragt: "Sagen sie mal, haben sie heute schon einen aufs Maul bekommen?"
"Ja, schon drei mal...", sagt der junge Mann "...aber noch nichts zu poppen."

Am Nachbartisch sitzen zwei junge Leute, die sich eben erst kennen gelernt haben. "Wenn Du meinen Namen erraten willst..", sagt das Mädchen, "...dann brauchst Du bei meiner 'Muschi' nur den ersten Buchstaben wegzustreichen."
"Hab' kappiert", ruft er nach kurzem Überlegen, "Du heißt OTZE!"

"Hör zu alter Junge...", fährt der angetrunkene Alfred plötzlich seinen Hocker-Nachbarn Willy an, "...du hast mir doch vorige Woche hundert Mark geliehen, was meinst du denn wohl, wann du in der Lage sein wirst, mir das Geld zurückzuzahlen?" Willy überlegt hin und her und stiert dumm aus der Wäsche.

"Laß mal schön den Willy in Ruhe...", mischt sich der Wirt ein, "...ich sollte die tausend Mark, die ich dir vor Weihnachten gegeben habe auch schon im Sommer von dir zurückbekommen."
"Hättest du ja auch...", entgegnet Alfred, "...aber sag mal selbst, so viel Regen und dauernd kalt, war das denn überhaupt ein Sommer?"

Am anderen Ende der Theke kippt einer von zwei Saufbrüdern plötzlich nach hinten vom Hocker und bleibt wie tot liegen.
"Junge, Junge..." sagt der Wirt zu dem anderen, "...Ihr Kollege weiß aber genau wann er aufhören muß."

"Moin, moin!", ruft Bauer Jakops, als er die Gaststätte betritt und bittet Willy, sich zu ihm an den Tisch zu setzen.
"Na Bauer, was kosten die kleinen Schweine?" fragt Willy beim Hinsetzen lachend.
"Oh! Die zweibeinigen in Dortmund kosten zwischen hundert und zweihundert...", lacht er, "...über die anderen will ich gerade mit dir reden."

"Als die Bedienung Helga die beiden Bier, die Schnäpse und ein Tellerchen mit einer dicken Zigarre auf den Tisch stellt und beim Herüberlehnen das rechte Bein etwas anhebt, greift Jakops, mit seiner Hand von hinten unter ihren Minirock und grabscht, durch die Beine hindurch voll in Helgas Vergnügungsviertel."
"Nehmen sie sofort die Hand da weg", zischt diese dem Bauern unauffällig zu, doch wer ihn kennt, der weiß, daß ihn so eine Reaktion eher ermutigt.
Helga verharrt in ihrer momentanen Stellung und zischt weiter: "Tun Sie sofort die Hand da weg, ich zähle bis....., ich zähle bis....", ihre Augen werden glasig, "...ich zähle bis tauseeeend."

Dann berichtet Willy von seinen Rußlanderlebnissen.
"Wir lagen schon einige Wochen in unseren Stellungen, als ein junger Soldat zu uns hin verlegt wurde. Dieser Soldat hatte einen unwahrscheinlich starken Sextrieb. Nach einigen Tagen sagte er: "Ich halte es nicht mehr aus, was soll ich nur machen?""

"Mach es wie wir..", haben wir ihm geraten, "..wenn wir so richtig scharf sind, gehen wir da drüben in die Scheune und treiben es mit den Schweinen."
Er ist sofort los gerannt, kam aber erst nach einer Stunde zurück und war total dreckig, zerkratzt und zerbeult.
"War ganz schön schwer, die Viecher auf den Rücken zu legen", stöhnte er mit verklärtem Gesichtsausdruck.
"Du Dussel...", haben wir ihn ausgelacht, "...du mußt ihre Hinterbeine in deine Stiefel stellen und ihnen dann von hinten einen verpassen."
"Nicht mit mir...", hat er verächtlich geantwortet,
"...wenn ich vögele, dann will ich dabei auch knutschen."

"Jetzt will ich dir 'mal die Geschichte von der Maus, der Katze und der Kuh erzählen" sagt Jakops und beginnt:
"Eine Katze versucht, auf einer Weide eine Maus zu erwischen. Die Maus sagt in ihrer Not zu einer Kuh: "Versteck mich bitte, sonst frißt die Katze mich auf."
"Stell dich hinter mich", sagt die Kuh zur Maus, hebt ihren Schwanz und bedeckt das Tierchen mit einem großen dampfenden Haufen."
"Da kommt die Katze und sieht die Spitze des Mause Schwänzchens aus dem Kuhfladen herausragen. Sie zieht die Maus daran heraus und frißt sie auf."

Quelle: Frigger


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